Profil

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Verena Vanolis (*1950 in Luzern) bevorzugter Werkstoff ist seit geraumer Zeit der Fahrradschlauch. Diese lapidaren Schläuche kombiniert sie mit emotional aufgeladenen Objekten. Das Ergebnis sind Skulpturen, die keinen kalt lassen.

Verena Vanoli ist keine kühle Beobachterin; stets lässt sie sich berühren von elementaren Themen des Lebens, wie Kindheit, Spiritualität und Tod. Bei der Umsetzung lässt Vanoli sich vom Material hinreissen und leiten, behält indes immer ihr Konzept im Auge. Ihre neueren Arbeiten sind teilweise zweidimensional. Ebenso in diesen abstrakteren Werken verstören und faszinieren die wuchernden Schläuche zugleich. Verena Vanolis Werk ist vielseitig, es umfasst Objekte, Installationen, Videos und Fotografie. Verena Vanoli ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie lebt und arbeitet in Immensee und Alos/Frankreich.

Theater Duo Fischbach

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THEATER DUO FISCHBACH

Einzelausstellung vom September 2010 – Mai 2011 im Theater Duo Fischbach

Öffnungszeiten:
Während den Theateraufführungen

Theater Duo Fischbach
Kelmattstrasse 22
6403 Küssnacht am Rigi/SZ

www.duofischbach.ch

Ausstellungen

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Ausstellungen – Auswahl
2012
Art Forum Ute Barth, Einzelausstellung, Zürich
Galerie Une, Futures. Belles comme le jour, Gruppenausstellung, Auvernier-Neuchatel

2011
Galerie Peter Vann, Teddybäre, Einzelausstellung, S-Chanf
Pfistern, Frauenzimmer 3, Gruppenausstellung, Alpnach-Dorf
Galerie Meier, Einzelausstellung, Arth am See

2010
Theater Duo Fischbach, Einzelausstellung, Küssnacht
Galerie Une, Einzelausstellung, Auvernier-Neuchatel
Turbine Giswil, Helgästock, Gruppenausstellung, Giswil

2009
Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst Meggen, Kunstschau und Auktion, jurierte Gruppenausstellung, Meggen
Alte Brennerei Holzgang, Küssnachter Kulturtage, Gruppenausstellung, Küssnacht
Turbine Giswil, der letzte Koffer, Gruppenausstellung, Giswil

2008
Galerie das Ding, Einzelausstellung, Luzern
Mason Murer Fine Art, Gruppenaustellung, Atlanta (USA)
Kunstszene Schwyz, Seedamm Kulturzentrum, Gruppenaustellung, Pfäffikon
Galerie Une, Summer Show, Gruppenaustellung, Auvernier-Neuchatel
Kunst im Altbau, Dorfstrasse 2, Schlafzimmer, 1. Stock, Gruppenaustellung, Altendorf

2007
Galerie Meier, Hörst Du das Gras wachsen?, Einzelausstellung, Arth am See
Galerie Une, Fire walk with me, Gruppenaustellung, Auvernier-Neuchatel
Galerie Claudine Hohl, sackstark, Einzelausstellung, Zürich

2006
Kunst Schwyz 2006, Künstlervereinigung Schwyz, Gruppenausstellung, Rothenthurm
Galerie Une, HERE WE GO, Gruppenausstellung, Neuchâtel-Auvernier
Turbine Giswil, Hangart, Gruppenausstellung, Giswil

2005
Galerie Claudine Hohl, je me souviens, Einzelausstellung, Zürich
Galerie Une, Shining Stars under Shining Sun, Gruppenausstellung, Neuchâtel-Auvernier
Kunstpanorama Luzern, BUFF! BUFFET!, Gruppenausstellung, Luzern

2004
Kunst 04 Zürich, Zürich
Galerie Meier, Auf fernen Inseln, Einzelausstellung, Arth am See
Seedamm Kulturzentrum, Kunstsammlung Kanton Schwyz, Gruppenausstellung, Pfäffikon

2003
Galerie Une, Objectif Une, Gruppenausstellung, Neuchâtel-Auvernier
Galerie Claudine Hohl, Einzelausstellung, Zürich
Galerie Meile, Teddybär, Einzelausstellung im Vorraum, Luzern
Kunstpanorama, panorama_city, Das Kanapee in meinem Herzen, Gruppenausstellung, Luzern

2002
Forum der Schweizer Geschichte, Kunst im Kanton Schwyz, Gruppenausstellung, Schwyz
Kunstpanorama Luzern, Multiple k p 1 v v, Einzelausstellung, Luzern
Galerie Carla Renggli, Gruppenausstellung, Zug

2001
Kunstpanorama Luzern, Gorilla Call, Gruppenausstellung, Luzern
Galerie an der Gerbegass, Verena Vanoli, Skulpturen/ Christina Oldani, Bilder, Doppelausstellung, Sempach
Seedamm Kulturzentrum, Kunstszene Schwyz 01 – Dialoge, Gruppenausstellung, Pfäffikon
Galerie Claudine Hohl, Verena Vanoli, Skulpturen, Einzelausstellung, Zürich

2000
Galerie Meier, Verena Vanoli, Einzelausstellung, Arth am See
Gemeinde Benken, Benken 2000 Sehen, Gruppenausstellung, Benken

1999
Galerie Hannelore Lötscher, Augenweide, Sommerausstellung, Luzern
Forum der Schweizer Geschichte, Künstlervereinigung Innerschwyz, Gruppenausstellung, Schwyz

1998
Galerie Hannelore Lötscher, Kunst 98 Zürich, Gruppenausstellung, Luzern
Palexpo, Europa Art, Gruppenausstellung, Genève

1997
Bildungszentrum Romero-Haus, Kopfspuren, Einzelausstellung, Luzern
Shepparton Art Gallery, Sidney Mayer Fund International Ceramics Award, Shepparton/Australia

1996
Museum of Modern Art Brisbane
Gold Coast Ceramic Art Award, Surfers Paradise (Brisbane)/Australia, 1995/1996

1995
Gallery 54, Art 95, Gruppenausstellung, New York/USA

Severine Cattin, When the Message Hides Behind a Flower

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WHEN THE MESSAGE HIDES BEHIND A FLOWER

In her solo exhibition at the Gallery Une in Auvernier, the artist Verena Vanoli presents a psychedelic vision made out of rubber on the subject of flowers. It is an art of ambiguity in which one picture hides another one.

One can hardly imagine daily life without flowers who make it beautiful. Accessible and of unique beauty, flowers always were part of the favorite motifs of artists. But what happens, when this motif – one also could call too cute – clashes with the radicalism of contemporary photography?
The artiste Verena Vanoli proposes a hallucinating vision at the gallery Une in Auvernier. Succeeding traditional still lives in which flowers are understood as a symbol for the fleeting nature of beauty, a new conception of flowers is affirmed here: they become an ideal surface of projection allowing the artist to create and express double perceptions. (weiterlesen…)

Severine Cattin, Wenn sich die Aussage hinter der Blume versteckt

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WENN SICH DIE AUSSAGE HINTER DER BLUME VERSTECKT

In ihrer Einzelausstellung in der Galerie Une in Auvernier, stellt uns die Künstlerin Verena Vanoli eine psychedelische und aus Kautschuk gemachte Vision zum Thema Blumen vor. Es ist eine Kunst der Doppeldeutigkeit, in der ein Bild das nächste in sich birgt.

Was wäre unser Alltag ohne Blumen, die ihn schöner machen? Zugänglich und von einzigartiger Schönheit, sind Blumen seit jeher ein beliebtes Motiv von Künstlern. Was aber geschieht, wenn dieses Motiv, das man leicht auch als zu lieblich abtun könnte, mit dem Radikalismus zeitgenössischer Photografie zusammen stösst? Die Künstlerin Verena Vanoli schlägt in der Galerie Une in Auvernier eine halluzinierte Vision vor. In der Nachfolge traditioneller Stillleben, in denen Blumen als Symbol für die Flüchtigkeit von Schönheit verstanden werden, wird hier ein neues Verständnis der Blume geltend gemacht: Sie wird zu einer idealen Projektionsfläche, welcher der Künstlerin erlaubt, ihre doppelten Wahrnehmungen auszudrücken.
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Klee

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