Ausstellungen

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Verena Vanoli

Einzelausstellungen

Ausstellungen (Auswahl)

2017       „Hybride“, Galerie Müller, Luzern
2015       Galerie Peter Vann, S-Chanf / GR
2014       „En Balance“, Galerie Müller, Luzern
2012       Galerie das Ding, Luzern
2012       Art Forum Ute Barth, Zürich
2011       „Teddybären‘, Galerie Peter Vann, S-Chanf / GR
2011        Galerie Meier, Arth am See / SZ
2011        Mason Murer Fine Art, Atlanta (USA)
2010       Theater Duo Fischbach, Küssnacht
2010       Galerie Une, Auvernier-Neuchatel
2007       „Hörst Du das Gras wachsen?“ Galerie Meier, Arth am See / SZ
2017       „sackstark“, Galerie Claudine Hohl, Zürich
2006       ‚Skulpturen‘, Galerie Claudine Hohl, Zürich
2006       Verena Vanoli, Skulpturen, mit Christina Oldani, Galerie an der
2006xxxxGerbegass, Sempach / LU
2005       „Je me souviens“, Galerie Claudine Hohl, Zürich
2004       „Auf fernen Inseln“, Galerie Meier, Arth am See / SZ
2003       Galerie Claudine Hohl, Zürich
2006       „Teddybär“, Galerie Meile, Luzern
2002       „Multiple“, Kunstpanorama Luzern
2001        Verena Vanoli, Skulpturen, mit Christina Oldani, Galerie an der Gerbegass, Sempach / LU
2006       Verena Vanoli, Skulpturen, Galerie Claudine Hohl, Zürich
2000       Galerie Meier, Arth am See
1997       „Kopfspuren“, Bildungszentrum Romero-Haus, Luzern

Gruppenausstellungen (Auswahl)
* Katalog

2017       „Jahresausstellung Zentralschweizer Kunstschaffen 2017″, Kunstmuseum Luzern / LU
XXXX      „Unexpected treasures”, Binz 39, Zürich
XXXX      „Fermata“ ExpoTurbine Giswil / OW
XXXX      „Leicht bekömmlich“, Kunsthalle Luzern / LU
2016       „Kunstszene Schwyz“, Ital Reding-Hofstatt, Schwyz / SZ *
2015       „# Best of“, Art Forum Ute Barth, Zürich
XXXX       „Kunst im Werkhof“, Küssnacht / SZ
2014       „Minimale 2“,Alpineum Prodzenten Galerie, Luzern
2012       „Die Fabrik ruft“, Ehemalige Zementfabrik Hürlimann, Brunnen / SZ *
XXXX       „Belles comme le jour“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
2011       „Frauenzimmer 3“, Pfistern, Alpnach-Dorf / OW *
2010       „Helgästock“,Turbine Giswil / OW
2009       Benzeholz Raum für zeitgenössische Kunst Meggen / LU
XXXX       Küssnachter Kulturtage, Alte Brennerei Holzgang, Küssnacht / SZ
XXXX       „Der letzte Koffer“, Turbine Giswil / OW  *
2008       Mason Murer Fine Art, Atlanta (USA)
XXXX       „Kunstszene Schwyz“, Seedamm Kulturzentrum, Pfäffikon / SZ *
XXXX       „Summer Show“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
XXXX       „Kunst im Altbau“, Altendorf / SZ *
2007       „Fire walk with me“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
2006       „Kunst Schwyz 2006“, Rothenthurm, Künstlervereinigung Schwyz
XXXX       „Here we go“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
XXXXXXX Hangart , Turbine Giswil / OW *
XXXX       „Kunstszene Schwyz 01-Dialoge“, Seedamm Kulturzentrum, Pfäffikon / SZ *
2005       „Shining Stars under Shining Sun“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
XXXX       „buff! Buffet!“, Kunstpanorama Luzern
2004       ‘Kunst 04 Zürich’ , Galerie Une, Zürich
xxxxj       Kunstsammlung Kanton Schwyz, Seedamm Kulturzentrum, Pfäffikon / SZ *
2003       „Objectif Une“, Galerie Une, Neuchâtel / NE
XXXX       „Das Kanapee in meinem Herzen“, Kunstpanorama Luzern
2002       Kunst im Kanton Schwyz, Forum der Schweizer Geschichte, Schwyz *
XXXX       Galerie Carla Renggli, Zug
2001       „Gorilla Call“, Kunstpanorama Luzern
XXXX       „Kunstszene Schwyz 01 – Dialoge“ Seedamm Kulturzentrum,
2000       „Sehen“, Gemeinde Benken, Benken 2000
XXXX       „Augenweide“, Galerie Hannelore Lötscher, Luzern
1999       Künstlervereinigung Innerschwyz, Forum der Schweizer Geschichte, Schwyz
1998       „Kunst 98 Zürich“, Galerie Hannelore Lötscher, Luzern
XXXXx    „Europa Art“ Palexpo, Genève
1997       International Ceramics Award, Shepparton Art Gallery, Shepparton/Australia, Sidney Mayer Fund *
1996       ‘Gold Coast Ceramic Art Award’, Museum of Modern Art Brisbane,
XXXXXxxxSurfers Paradise (Brisbane)/Australia,
1995       Art 95, Gallery 54, New York/USA

Profil

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Verena Vanolis (*1950 in Luzern) bevorzugter Werkstoff ist seit geraumer Zeit der Fahrradschlauch. Diese lapidaren Schläuche kombiniert sie mit emotional aufgeladenen Objekten. Das Ergebnis sind Skulpturen, die keinen kalt lassen.

Verena Vanoli ist keine kühle Beobachterin; stets lässt sie sich berühren von elementaren Themen des Lebens, wie Kindheit, Spiritualität und Tod. Bei der Umsetzung lässt Vanoli sich vom Material hinreissen und leiten, behält indes immer ihr Konzept im Auge. Ihre neueren Arbeiten sind teilweise zweidimensional. Ebenso in diesen abstrakteren Werken verstören und faszinieren die wuchernden Schläuche zugleich. Verena Vanolis Werk ist vielseitig, es umfasst Objekte, Installationen, Videos und Fotografie. Verena Vanoli ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie lebt und arbeitet in Immensee und Alos/Frankreich.

Severine Cattin, When the Message Hides Behind a Flower

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WHEN THE MESSAGE HIDES BEHIND A FLOWER

In her solo exhibition at the Gallery Une in Auvernier, the artist Verena Vanoli presents a psychedelic vision made out of rubber on the subject of flowers. It is an art of ambiguity in which one picture hides another one.

One can hardly imagine daily life without flowers who make it beautiful. Accessible and of unique beauty, flowers always were part of the favorite motifs of artists. But what happens, when this motif – one also could call too cute – clashes with the radicalism of contemporary photography?
The artiste Verena Vanoli proposes a hallucinating vision at the gallery Une in Auvernier. Succeeding traditional still lives in which flowers are understood as a symbol for the fleeting nature of beauty, a new conception of flowers is affirmed here: they become an ideal surface of projection allowing the artist to create and express double perceptions. (weiterlesen…)

Severine Cattin, Wenn sich die Aussage hinter der Blume versteckt

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WENN SICH DIE AUSSAGE HINTER DER BLUME VERSTECKT

In ihrer Einzelausstellung in der Galerie Une in Auvernier, stellt uns die Künstlerin Verena Vanoli eine psychedelische und aus Kautschuk gemachte Vision zum Thema Blumen vor. Es ist eine Kunst der Doppeldeutigkeit, in der ein Bild das nächste in sich birgt.

Was wäre unser Alltag ohne Blumen, die ihn schöner machen? Zugänglich und von einzigartiger Schönheit, sind Blumen seit jeher ein beliebtes Motiv von Künstlern. Was aber geschieht, wenn dieses Motiv, das man leicht auch als zu lieblich abtun könnte, mit dem Radikalismus zeitgenössischer Photografie zusammen stösst? Die Künstlerin Verena Vanoli schlägt in der Galerie Une in Auvernier eine halluzinierte Vision vor. In der Nachfolge traditioneller Stillleben, in denen Blumen als Symbol für die Flüchtigkeit von Schönheit verstanden werden, wird hier ein neues Verständnis der Blume geltend gemacht: Sie wird zu einer idealen Projektionsfläche, welcher der Künstlerin erlaubt, ihre doppelten Wahrnehmungen auszudrücken.
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Klee

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